„Todsicher“ lukrative Aufträge

In meinem neuem Buch geht es um effektive Marketing und Verkaufs Impulse und Ideen.

Das Kapitel, wo ich beschreibe, wie ich an sehr lukrative Aufträge gekommen bin, kann jetzt bis zum 15.4.15 kostenlos unter:

markoholtwick@gmx.de angefordert werden.

Mit der Bestellung stimmst du zu, dass ich dich über Neuigkeiten, Seminare, Workshops etc. informieren darf. Deine Daten werden natürlich vertraulich behandelt und nicht an andere weitergegeben.

Advertisements

Mythos Mundpropaganda! (Teil 2)

Schon Oscar Wilde sagte: „Man sollte immer ein wenig unwahrscheinlich sein.“ Das heißt, dass man nicht nur „Dienst nach Vorschrift“ machen darf, sondern dem Kunden immer mehr geben sollte als dieser erwartet. Warum machen dann so viele Menschen es dann nicht? Ich höre, leider, viel zu oft: „Der Kunde bekommt nur das, für was er bezahlt. Extras kosten extra!“ Mit dieser „Buchhalter-Mentalität“ kommt man bestimmt gut durchs Leben. Aber, da bin ich mir sicher: Wer immer mehr gibt als man von ihm erwartet, der wird langfristig Erfolg haben.

Ganz wichtig finde ich, und das ist für mich das oberstes Gebot, um Mundpropaganda selbst zu steuern: Um Empfehlungen bitten. Ja, man muss die Empfehlung AKTIV einfordern! Von Alleine empfiehlt ein Kunde ganz selten von sich aus.

Oft sieht es doch so aus, dass ein interessierter „Neukunde“ den Veranstalter oder das Hochzeitspaar fragt: „Hör mal, der DJ, der bei dir auf der Feier war. Kannst du mir dessen Telefonnummer geben? Ich (der Neukunde) fand den gut.“ Hier ist der ehemalige Auftraggeber nicht aktiv geworden und hat den DJ empfohlen. Und so spielt es sich in 80-90% der Fälle ab.

Aktives Empfehlen sieht z.B. so aus. In einem Gespräch kommt man auf das Thema Hochzeit, Geburtstag etc. Ein zufriedener Kunde würde jetzt folgendes machen. „Du, der DJ (die Band, der Caterer etc.) die bei uns auf der Feier waren, der war super. Den kann ich die wärmstens ans Herz legen. Ich schick dir morgen die Nummer.“

Noch ein Beispiel:

Sicher hat schon jeder einmal einen Werbebrief bekommen, in dem „Kundenstimmen“ abgedruckt waren. Oder hat eine Dauerwerbesendung gesehen, wo glückliche und zufriedene Kunden von dem Produkt schwärmen und welche Erfolge sie damit hatten? Und jetzt mal Hand aufs Herz. Wer ist nicht schon mal auf diese Art der „Empfehlung“ rein gefallen und hat zum Telefon gegriffen und das Produkt geordert.

Was hat die Firma gemacht? Sie hat die Empfehlung AKTIV von ihren Kunden eingefordert. Und nur zufriedene Kunden geben eine Testimonial ab. Also, mache ich es wie die „großen“ und leite es für mich ab. Wenn ich einen Job erledigt habe, dann sage ich zu meinen Kunden: „Wenn es ihnen gefallen hat, dann empfehlen sie mich weiter. Wenn es ihnen nicht gefallen hat, dann erzählen sie es MIR!“

Oder, was ich auch sehr häufig mache, wenn ich mit Menschen im Kontakt bin und wir auf berufliche Themen kommen. Und die Frage kommt: „Was machen Sie beruflich?“, dann scheue ich mich beim Abschluss des Gespräches nicht zu sagen: „Wenn sie mal „meine Dienstleistung“ benötigen sollten, dann freue ich mich über ihren Anruf. Und sofern sie jemanden kennen sollten, der in naher Zukunft das benötigt, was ich anbiete, dann freue ich mich über ihre Empfehlung!“

 Es ist also gar nicht so schwer, aktiv selbst um Empfehlungen zu bitten und Mundpropaganda dadurch zu steuern.

In diesem Sinne…

 

<!–
document.write('‘);
//–>

Marketing Werkzeug: Die Homepage

Ich mache mir sehr viel Gedanken darüber, wie ich “mein” Business vermarkten kann. Ein Werkzeug um mich und meine Arbeit vorzustellen ist die Homepage. Zum Thema Homepage, hier ein lesenswerter Gastbeitrag von Uwe Kasner:

Meine Homepage ist fertig…
… ein Satz der niemals wahr sein kann. Denn ist die Homepage grafisch eingerichtet und die ersten Inhalte drin beginnt erst die eigentliche Arbeit.

Hierzu muss man wissen was Google mag. Warum Google? Ganz einfach: ca 98% aller Suchanfragen in Deutschland laufen über den Google-Index.

Was mag Google denn nun.

1) Einzigartige Inhalte. Also wer nun meint das er einfach einen Text von einer anderen Seite per Copy & Paste in seine Seite integrieren kann wird niemals Erfolg haben. Und es wäre auch noch Illegal wegen Urheberrechtsverletzungen

2) Exploding Content. Das heißt das die Seite stetig wachsen sollte. Jeden Monat eine Neue unterseite ist da schon sehr hilfreich.

3) Backlinks. Hier sollte man darauf achten das man nicht nur einmal Backlinks sammelt sondern stetig immer neue Links bekommt.

Alle 3 Bereiche kann jeder Webmaster selbst beeinflussen , damit auch das Ranking im Google Index.

Einzigartige Inhalte ist das Einfachste aber auch das Schwierigste. Man will den Kunden Informieren, darf aber auch nicht zu viel Text schreiben weil die Kunden sonnst einfach weg schalten.

Beim Exploding Content wäre zum Beispiel ein Blog den man innerhalb der eigenen Seite einrichtet sehr Hilfreich. Zu jeder Feier die Man gemacht hat kann man einen kleinen Bericht schreiben. Jedesmal mit anderen Worten. So kommt ihr im Laufe der Zeit zu einem Bunten Sammelsorium von Unterseiten die für unterschiedlichste Suchbegriffe nützlich sind. Orte und Location sollten genannt werden. Diese werden sehr häufig bei Google gesucht. Wer eine ordentliche Kamera hat (und ich meine keine Kamera die in die Hosentasche passt) Sollte auch noch Bilder vor Ort machen und mit in den Blog setzen.

Das erreichen von Backlinks macht sehr viel Mühe. Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten welche zu bekommen. Ein eigenes externes Blogsystem, Foren Signaturen aber auch einfach Webkataloge sind dabei sehr hilfreich. Wichtig dabei ist das die Backlinks möglichst von Themenrelevanten seiten kommen sollten, und das immer wieder neue Links gesetzt werden. Auf einmal zu viele setzen kann euch schaden. 2-3 Links pro Woche sind ein guter Richtwert.

Kontrolle des eigenen Handeln ist dabei genauso wichtig wie die oben genannten Punkte.
Zum einen gibt es Punkte Systeme wie zum Beispiel bei http://www.seitwert.de. Dort kann man per Schnellanalyse die Leistungen der eigenen Seite sehr schnell Überprüfen.
Noch viel wichtiger und aufschlußreicher ist dabei das Webmastertool von Google.

Wer wissen möchte wann, wieviele und woher die Besucher auf der Homepage kommen empfehle ich Piwik. Einfach auf dem eigenen Server zu installieren und sehr Detailliert in der Analyse.

Seinen Webspace sollte man so wählen das die Server in Deutschland stehen. Auch die Geschwindigkeit spielt eine große Rolle. Also keine Billigstanbieter wählen bei dem Sehr viele Kunden auf einem Server liegen. Bei Nutzung von einem php basierten Content Managment Systems (Typo 3 , WordPress, Joomla) sollte man darauf achten das Linux Server verwendet werden. Ein Webspace darf im Monat seine 5 Euro kosten. Es ist damit immer noch die günstigste Werbemaßnahme.

Eins sollte man immer Auge behalten: Nichts ist stetiger wie der Wandel. Google verändert gerne mal seine Algorythmen. Da muss man immer wieder darauf gefasst sein das sich erbliches ändert. Also immer am Ball Bleiben

Dieses sind nur Grundregeln, natürlich gibt es noch viel mehr Tipps & Tricks um eine Homepage dauerhaft an die Topplazierungen zu bringen.

Uwe Kasner

www.pvdmusic.de