Die heiße Schlacht am kalten Buffet

Die heiße Schlacht am kalten Buffet

Ich habe bei Facebook in einer Hochzeitsgruppe die Frage einer Braut gelesen, die eine Schlacht am Buffet verhindern möchte.

Ich empfehle oft das „Lampenspiel“. Eine kleine Schlange am Buffet wird nie verhindert werden. Aber wie bei allen Spielen ist der Hintergrund, die Gesellschaft etwas aufzulockern.

Und das geht so:

Annahme: Auf der VA sind 100 Gäste an zehn Tischen verteilt. Pro Tisch sitzen 10 Personen.

Der Gastgebertisch hat eine Lampe (z.B. Den Nachbau einer Petroleumlampe) auf dem Tisch stehen. Dieser Tisch geht als erstes ans Buffet. Wenn drei bis vier Personen mit ihren Tellern wieder am Tisch angekommen sind, bringt eine Person dieses Tisches (meist die Gastgeberin bzw. der Gastgeber) die Lampe zum nächsten Tisch. Wenn dann wieder drei bis vier Personen am Tisch angekommen sind bringt wieder eine Person die Lampe zum nächsten Tisch. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis alle beim Buffet waren.

Eine weitere Variante ist, dass wenn die erste Person des Gastgebertisches wieder am Tisch ist, alle anderen Tische mit „Lautstärke“ die Lampe fordern. Der erste Tisch bleibt ruhig. Alle anderen Tische, die schon am Buffet waren, bleiben natürlich auch ruhig. Auf einer VA, waren die Gäste so gut drauf, dass sie z.B. auf den Tisch getrommelt haben und „We will Rock you“ gesungen haben. Ein anderer Tisch hat geschunkelt und „An der Nordseeküste“ gesungen. Ein anderer hat eine Welle gemacht. So war mir schon beim Essen klar, dass mit diesen Gästen an dem Abend einiges an Stimmung möglich war.

Natürlich kann statt einer Lampe auch jeder andere Gegenstand genommen werden.

Eine weitere mögliche Variante lange Schlangen am Buffet zu vermeiden, ist: Den Tischen Mottos oder Namen geben. Auf einer Hochzeit haben die Tische Serien- und Filmtitel bekommen. Ich musste dann die entsprechenden Musiken dazu spielen. Wenn der entsprechende Song kam, durfte der Tisch zum Buffet. Auf einer anderen Hochzeit hatten die Tische die Namen der Urlaubsorte, wo das Brautpaar mir sagte, welche Musik ich zu den einzelnen Tischen spielen sollte. Sie waren z.B. in Miami. Ich spielte dann Miami von Will Smith.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

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„Todsicher“ lukrative Aufträge

In meinem neuem Buch geht es um effektive Marketing und Verkaufs Impulse und Ideen.

Das Kapitel, wo ich beschreibe, wie ich an sehr lukrative Aufträge gekommen bin, kann jetzt bis zum 15.4.15 kostenlos unter:

markoholtwick@gmx.de angefordert werden.

Mit der Bestellung stimmst du zu, dass ich dich über Neuigkeiten, Seminare, Workshops etc. informieren darf. Deine Daten werden natürlich vertraulich behandelt und nicht an andere weitergegeben.

:Verkaufen? Kann ich nicht! Oder Doch? (1)

“Bilder malen lernt man ganz von selbst, aber wie man Bilder verkauft, das sollten sie einem auf der Akademie beibringen.”

Das sagte der arabische Dichter Amrilkais bereits im 6 Jahrhundert.

Ich habe eine gute Nachricht für alle DJs, Bands, Fotografen, Alleinunterhalter und sonstige Künstler, die ihre Dienstleistung „verkaufen“ möchten oder müssen: Verkaufen kann man lernen!

Aber: Verkaufen lernt man, wie das spielen eines Instrumentes, nur in der Praxis. Um verkaufen zu lernen muss man es TUN! Vor allem aber, darf man sich nicht durch Rückschläge oder einem NEIN des Kunden verunsichern lassen. Denn, was einem viele „Verkaufstrainer“ nicht verraten ist folgendes: Den Umgang mit „Niederlagen“. Aber, ist es eine Niederlage, wenn man doch weiß, dass die Mehrzahl der Kunden NEIN sagen?

Ich habe z.B. folgendes gemacht, um das verkaufen zu lernen. Ich habe mich von einem MLM Unternehmen anwerben lassen und habe Parfum und Aloe Vera Produkte verkauft. Bei dieser Firma habe ich jedes Verkaufsseminar mitgenommen, was ich bekommen konnte. Viele werden beim lesen jetzt denken: „MLM, dass ist doch alles Betrug.“ Mit Nichten. Es ist Empfehlungsmarketing pur. Natürlich, musste ich mir auch meine „Basisausstattung“ kaufen. Ich habe mich für die günstigste Basisaustattung entschieden. Sie kostete damals 150,-. Wer kann schon ein Geschäft für 150,- eröffnen, werden sie sich jetzt sicher fragen? Ich hab mich aber mit einem ganz anderen Hintergrund „anwerben“ lassen. Ich wollte ja das Verkaufen lernen. Und wo treten auf Veranstaltungen oder bei Seminaren immer Top Verkäufer als Gastredner auf? Richtig. Bei MLM Firmen und Versicherungskonzernen. Schauen sie einmal bei Google, was so ein Verkaufsseminar im Durchschnitt kostet. Bei der MLM Firma, wo ich gewesen bin, waren die Seminare zum größten Teils kostenlos oder kosteten nicht mehr als 30,-€. Ich habe das nebenbei gemacht und habe eine Menge gelernt. Das Wissen wende ich heute in meinen Verkaufsgesprächen an. Nur verkaufe ich heute keine Parfumprodukte, sondern MICH und meine Dienstleistung.

Ich höre sie jetzt sagen: „Alles schön und gut. Hab ich auch schon alles gemacht, hat aber nicht funktioniert.“ Oder sie gehen nach der Maxime vor: „Ich will niemanden etwas andrehen.“ Verkaufen? Das sollen mal andere machen“ usw. Fakt ist doch, das wir jeden Tag etwas verkaufen. Es muss sich dabei nicht immer um ein Produkt handeln. Um ein erfolgreicher Verkäufer zu werden muss man natürlich die Grundregeln beherrschen und diese immer wieder, konsequent anwenden. Laufen lernt man auch nicht von heute auf morgen. Und ein Reiter, der vom Pferd fällt, steigt auch wieder auf. So muss ein Verkäufer lernen, mit Absagen umzugehen.

Ich weiß nicht, wie oft ich das o.g. schon gehört habe. Ich habe während meiner MLM Zeit eine Menge Leute kommen und gehen sehen. Menschen, die nach einem Seminar Top motiviert auf die Aufgabe gestürzt haben, um dann, nach einigen Tagen mit dem Worten: „Das ist doch nichts für mich…“ aufgehört haben. Warum? Weil gerade die ersten Verkaufsgespräche in der Regel Absagen zur Folge haben. Und die meisten geben nach einigen Versuchen auf. Dabei ist verkaufen nur ein Zahlenspiel. So wie ich es oben bereits beschrieben habe. Sehen sie Absagen einfach als folgendes: Als lästiges Übel. Je mehr Absagen sie haben, desto sicherer wird ihr Erfolg sein.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich gerade Künstler, Bands, Alleinunterhalter, DJs, Fotografen, Handwerker etc. mit dem Verkauf ihrer Dienstleistung sehr schwer tun. Aber um Geld zu verdienen, muss man sich halt auch verkaufen. Und frei nach Atze Schröder: „Verkaufen? Mit ein bisschen Überwindung bekommt das jeder hin“.

Marketing Werkzeug: Die Homepage

Ich mache mir sehr viel Gedanken darüber, wie ich “mein” Business vermarkten kann. Ein Werkzeug um mich und meine Arbeit vorzustellen ist die Homepage. Zum Thema Homepage, hier ein lesenswerter Gastbeitrag von Uwe Kasner:

Meine Homepage ist fertig…
… ein Satz der niemals wahr sein kann. Denn ist die Homepage grafisch eingerichtet und die ersten Inhalte drin beginnt erst die eigentliche Arbeit.

Hierzu muss man wissen was Google mag. Warum Google? Ganz einfach: ca 98% aller Suchanfragen in Deutschland laufen über den Google-Index.

Was mag Google denn nun.

1) Einzigartige Inhalte. Also wer nun meint das er einfach einen Text von einer anderen Seite per Copy & Paste in seine Seite integrieren kann wird niemals Erfolg haben. Und es wäre auch noch Illegal wegen Urheberrechtsverletzungen

2) Exploding Content. Das heißt das die Seite stetig wachsen sollte. Jeden Monat eine Neue unterseite ist da schon sehr hilfreich.

3) Backlinks. Hier sollte man darauf achten das man nicht nur einmal Backlinks sammelt sondern stetig immer neue Links bekommt.

Alle 3 Bereiche kann jeder Webmaster selbst beeinflussen , damit auch das Ranking im Google Index.

Einzigartige Inhalte ist das Einfachste aber auch das Schwierigste. Man will den Kunden Informieren, darf aber auch nicht zu viel Text schreiben weil die Kunden sonnst einfach weg schalten.

Beim Exploding Content wäre zum Beispiel ein Blog den man innerhalb der eigenen Seite einrichtet sehr Hilfreich. Zu jeder Feier die Man gemacht hat kann man einen kleinen Bericht schreiben. Jedesmal mit anderen Worten. So kommt ihr im Laufe der Zeit zu einem Bunten Sammelsorium von Unterseiten die für unterschiedlichste Suchbegriffe nützlich sind. Orte und Location sollten genannt werden. Diese werden sehr häufig bei Google gesucht. Wer eine ordentliche Kamera hat (und ich meine keine Kamera die in die Hosentasche passt) Sollte auch noch Bilder vor Ort machen und mit in den Blog setzen.

Das erreichen von Backlinks macht sehr viel Mühe. Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten welche zu bekommen. Ein eigenes externes Blogsystem, Foren Signaturen aber auch einfach Webkataloge sind dabei sehr hilfreich. Wichtig dabei ist das die Backlinks möglichst von Themenrelevanten seiten kommen sollten, und das immer wieder neue Links gesetzt werden. Auf einmal zu viele setzen kann euch schaden. 2-3 Links pro Woche sind ein guter Richtwert.

Kontrolle des eigenen Handeln ist dabei genauso wichtig wie die oben genannten Punkte.
Zum einen gibt es Punkte Systeme wie zum Beispiel bei http://www.seitwert.de. Dort kann man per Schnellanalyse die Leistungen der eigenen Seite sehr schnell Überprüfen.
Noch viel wichtiger und aufschlußreicher ist dabei das Webmastertool von Google.

Wer wissen möchte wann, wieviele und woher die Besucher auf der Homepage kommen empfehle ich Piwik. Einfach auf dem eigenen Server zu installieren und sehr Detailliert in der Analyse.

Seinen Webspace sollte man so wählen das die Server in Deutschland stehen. Auch die Geschwindigkeit spielt eine große Rolle. Also keine Billigstanbieter wählen bei dem Sehr viele Kunden auf einem Server liegen. Bei Nutzung von einem php basierten Content Managment Systems (Typo 3 , WordPress, Joomla) sollte man darauf achten das Linux Server verwendet werden. Ein Webspace darf im Monat seine 5 Euro kosten. Es ist damit immer noch die günstigste Werbemaßnahme.

Eins sollte man immer Auge behalten: Nichts ist stetiger wie der Wandel. Google verändert gerne mal seine Algorythmen. Da muss man immer wieder darauf gefasst sein das sich erbliches ändert. Also immer am Ball Bleiben

Dieses sind nur Grundregeln, natürlich gibt es noch viel mehr Tipps & Tricks um eine Homepage dauerhaft an die Topplazierungen zu bringen.

Uwe Kasner

www.pvdmusic.de