Mythos Mundpropaganda!

Ich höre und lese von DJ Kollegen immer: „Ich bekomme meine Aufträge über Mundpropaganda“.
Doch was ist diese „Mundpropaganda“ überhaupt? Wenn man es genau nimmt, dann ist „Mundpropaganda“ nichts anderes als „Empfehlungs- bzw. Netzwerkmarketing“.
Doch wie baut man sich als DJ, Künstler, Fotograf, Band, Caterer etc. „Mundpropaganda“ auf? Kann man das überhaupt? Selber dafür sorgen, dass man über jemanden spricht. Natürlich positiv. Mundpropaganda kann nämlich auch negativ sein.
Gerade Newcomer können noch nicht über die Kontakte verfügen, über die ein alter Hase in seiner Branche oder seiner Region verfügt.
Der Newcomer muss also folgendes machen:
1. Er muss sich ein Netzwerk aufbauen.
2. Er muss dafür sorgen, dass man über ihn spricht.

Das sind die beiden Grundvoraussetzungen, um dafür zu sorgen, dass zukünftigt Aufträge über „Mundpropaganda“ zustande kommen.

Dank Xing, Facebook, und anderen Online-Netzwerkplattformen kann man hier sein Netzwerk sehr schnell und gut überschauen.
Doch wie sieht es mit dem „Offline-Netzwerk“ aus?
Das erste „Offline-Netzwerk“ , welches permanent vorhanden ist, ist die Familie. Weitere permanente Netzwerke sind zum Beispiel Vereine, Unternehmen, Clubs usw.

Hier sollte der Newcomer als erstes ansetzen. Hier kann er als erstes dafür sorgen, dass er und seine Dienstleistung empfohlen werden. Weil man seinen Bruder, Neffen, Onkel, Tante, Vereinskumpel gerne unterstützt. Die o.g. Personen nehmen es einen in der Regel auch nicht übel, wenn sie aktiv dazu „genötigt“ werden ein Familienmitglied oder Vereinskameraden zu empfehlen.

Man stelle sich dieses „erste“ Netzwerk wie ein Teller vor. Irgendwann ist es notwendig, den Tellerrand zu erweitern. Zum Thema „Netzwerk“ habe ich bereits eine kleine Abhandlung geschrieben, die ich hier an der Stelle nochmals empfehle.

Ich möchte zu Punkt 2 kommen.

Sorge dafür, dass du bekannt wirst. Dass man über dich spricht. Nach dem Motto: „Tue gutes und rede darüber.“ Die Menschen glauben, was sie im TV sehen oder in der Zeitung lesen. Ich habe es positiv, wie negativ am eigenen Leibe erfahren dürfen. Aber beides hatte seinen Effekt. Die Leute reden über einen.

Newcomern gebe ich auch gerne den Rat, dass sie eigene Partys veranstalten sollten. Auch um Referenzen und Erfahrung zu bekommen. So habe ich es auch gemacht. Und ich habe an Wettbewerben teilgenommen und dabei gar nicht schlecht abgeschnitten. Diese Erfolge habe ich der Presse mitgeteilt. Und wurde sehr häufig darauf angesprochen.

Da ich in mehreren Vereinen Mitglied war wurde ich natürlich zuerst gefragt, wenn eine Vereinsfeier anstand.
Ich denke es ist klar geworden, wie ein Neuling „Mundpropaganda“ selbst erzeugen kann, damit er über diesen Weg Aufträge bekommt.

Weitere Hinweise zum Thema Mundpropaganda, gibt es im nächsten Artikel…

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