Marketing Werkzeug: Das Netzwerk oder der Netzwerker

Netzwerken oder Networking ist der Oberbegriff für den Auf- und Ausbau von beruflichen und privaten Kontakten.
Zum Netzwerk gehören alle Kontakte die eine Person hat. Familie, Nachbarn, Arbeitskollegen, Kontakte in Vereinen oder zielorientierte Kontakte zu Gleichgesinnten in Interessensgruppen (z.B. in Vereinen aller Art ).

Berufliche Kontakte kann man im Netzwerk als „zielorientierte Kontakte“ ansehen. Wobei es auch schon häufig vorgekommen ist, dass aus beruflichen Kontakten nie ein Geschäft zustande gekommen ist, es sich jedoch eine Freundschaft entwickelt hat. Und aus einem privaten Kontakt wurde eine fruchtbare Geschäftsbeziehung.

Ich möchte folgende Fragen beantworten:
– Welches Netzwerk ist bereits vorhanden?
– Wie baue ich ein Netzwerk auf?
– Was zeichnet einen erfolgreichen Netzwerker aus?

Ein Netzwerker weiß, seine Kontakte zu nutzen. Egal ob privat (Familie, Freunde, Bekannte) oder beruflich. Wobei ein erfolgreicher Netzwerker nie seinen eigenen Vorteil sieht. Netzwerken ist keine Einbahnstraße. Netzwerken ist ein Geben und ein nehmen.

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere Leser an den Film „Der Pate“. Hier wird am Anfang des Films sehr deutlich gezeigt, wie Netzwerken funktioniert. Ein Mann bittet Don Corleone um einen Gefallen. Don Corleone sagt seine Unterstützung zu und sagt, dass er zu gegebener Zeit ebenfalls einen Gefallen einfordert. Also einfach gesagt: Hilfst du mir, helf ich dir.

Welches Netzwerk ist bereits vorhanden?

Ich höre oft: „Aber ich hab doch keine Kontakte!“. Dem widerspreche ich. Jeder Mensch hat Kontakte, die er nutzen kann.
Familie: Ich habe eine große Familie. Meine Familie, väterlicherseits, hatte letztes Jahr ein Sippentreffen. Auf diesem Sippentreffen waren etwa 70 Personen. Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen sowie deren Kinder und Kindeskinder. Und es fehlten noch etwa 50 Personen. Somit habe ich, rein väterlicherseits, fast 120 Kontakte.

Ich bekomme immer wieder Anfragen aus der Familie, wenn deren Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen einen DJ oder sonstigen fachlichen Rat aus meinem Fachgebiet benötigen. Ebenso wende ich mich an Familienmitglieder, wenn ich einen Rat benötige.
Das ist jetzt nur ein Beispiel, von einem Netzwerk, welches bereits vorhanden ist. Und da jeder einmal in den Kindergarten, zur Schule (Uni) gegangen ist. Im Idealfall einen Beruf erlernt hat und einer Arbeit nachgeht, sind diese Kontakte ebenfalls als Netzwerk vorhanden.

Wie baue ich ein Netzwerk auf?

Ein erfolgreicher Netzwerker geht mit offenen Augen und Ohren durch die Welt. Und es ist ein großer Vorteil, wenn man offen auf Menschen zugehen kann.
Erfolgreiche Netzwerker bauen ihr Netzwerk kontinuierlich auf und aus. Wobei er nie nur an seinen eigenen Vorteil denkt.
Ein Netzwerker macht also folgendes:
– er beginnt mit unverbindlicher Kontaktaufnahme
– geht nicht verkrampft (mit dem Vorhaben berufliche Kontakte zu knüpfen) auf andere zu
– er berücksichtigt die Persönlichkeit des Gegenübers
– er stimmt sein eigenes Verhalten darauf ab

Was zeichnet einen erfolgreichen Netzwerker aus?

Ein erfolgreicher Netzwerker lässt bei seinem Gegenüber nie den Eindruck entstehen, dass er nur auf seinen eigenen Vorteil aus ist. Es fällt sehr schnell auf, wenn jemand nur nach Kontakten aus ist, die ihm weiterhelfen, er selber aber nicht bereit ist, selbst etwas von sich zu geben, oder sich mit der Person zu beschäftigen.
Ein erfolgreicher Netzwerker kennt aber auch seine Ziele und weiß diese beim Aufbau eines Netzwerkes zu berücksichtigen.
Ein erfolgreicher Netzwerker baut Brücken. Um frei nach Henry Ford zu zitieren: „Ich muss nichts selber wissen, ich muss nur jemanden kennen, der es weiß.“ Er kennt immer jemanden, der dein Problem lösen kann. Dazu braucht er nur in sein Notizbuch zu schauen.
Ein guter Netzwerker überprüft von Zeit zu Zeit sein Netzwerk und misstet dies auch aus.
Begegnungen und Gelegenheiten sein Netzwerk auszubauen gibt es genügend. Hier eine kleine Auflistung, wo Kontakte gemacht werden können:
– Familie
– Arbeitsstätte
– Vereine
– Dienstreisen
– Weiterbildungsmaßnahmen
– Kongresse
– Veranstaltungen aller Art
– Schulen
– Universitäten
– Messen
– Berufsverbände
– Seminare
– Internet
Ich denke, die Liste könnte ich noch endlos weiterführen. Sie zeigt, das es genug Gelegenheiten gibt, sein persönliches Netzwerk auf- und auszubauen.

Viel Spaß dabei.
http://www.markoholtwick.com

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Marketing Werkzeug: Die Homepage

Ich mache mir sehr viel Gedanken darüber, wie ich “mein” Business vermarkten kann. Ein Werkzeug um mich und meine Arbeit vorzustellen ist die Homepage. Zum Thema Homepage, hier ein lesenswerter Gastbeitrag von Uwe Kasner:

Meine Homepage ist fertig…
… ein Satz der niemals wahr sein kann. Denn ist die Homepage grafisch eingerichtet und die ersten Inhalte drin beginnt erst die eigentliche Arbeit.

Hierzu muss man wissen was Google mag. Warum Google? Ganz einfach: ca 98% aller Suchanfragen in Deutschland laufen über den Google-Index.

Was mag Google denn nun.

1) Einzigartige Inhalte. Also wer nun meint das er einfach einen Text von einer anderen Seite per Copy & Paste in seine Seite integrieren kann wird niemals Erfolg haben. Und es wäre auch noch Illegal wegen Urheberrechtsverletzungen

2) Exploding Content. Das heißt das die Seite stetig wachsen sollte. Jeden Monat eine Neue unterseite ist da schon sehr hilfreich.

3) Backlinks. Hier sollte man darauf achten das man nicht nur einmal Backlinks sammelt sondern stetig immer neue Links bekommt.

Alle 3 Bereiche kann jeder Webmaster selbst beeinflussen , damit auch das Ranking im Google Index.

Einzigartige Inhalte ist das Einfachste aber auch das Schwierigste. Man will den Kunden Informieren, darf aber auch nicht zu viel Text schreiben weil die Kunden sonnst einfach weg schalten.

Beim Exploding Content wäre zum Beispiel ein Blog den man innerhalb der eigenen Seite einrichtet sehr Hilfreich. Zu jeder Feier die Man gemacht hat kann man einen kleinen Bericht schreiben. Jedesmal mit anderen Worten. So kommt ihr im Laufe der Zeit zu einem Bunten Sammelsorium von Unterseiten die für unterschiedlichste Suchbegriffe nützlich sind. Orte und Location sollten genannt werden. Diese werden sehr häufig bei Google gesucht. Wer eine ordentliche Kamera hat (und ich meine keine Kamera die in die Hosentasche passt) Sollte auch noch Bilder vor Ort machen und mit in den Blog setzen.

Das erreichen von Backlinks macht sehr viel Mühe. Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten welche zu bekommen. Ein eigenes externes Blogsystem, Foren Signaturen aber auch einfach Webkataloge sind dabei sehr hilfreich. Wichtig dabei ist das die Backlinks möglichst von Themenrelevanten seiten kommen sollten, und das immer wieder neue Links gesetzt werden. Auf einmal zu viele setzen kann euch schaden. 2-3 Links pro Woche sind ein guter Richtwert.

Kontrolle des eigenen Handeln ist dabei genauso wichtig wie die oben genannten Punkte.
Zum einen gibt es Punkte Systeme wie zum Beispiel bei http://www.seitwert.de. Dort kann man per Schnellanalyse die Leistungen der eigenen Seite sehr schnell Überprüfen.
Noch viel wichtiger und aufschlußreicher ist dabei das Webmastertool von Google.

Wer wissen möchte wann, wieviele und woher die Besucher auf der Homepage kommen empfehle ich Piwik. Einfach auf dem eigenen Server zu installieren und sehr Detailliert in der Analyse.

Seinen Webspace sollte man so wählen das die Server in Deutschland stehen. Auch die Geschwindigkeit spielt eine große Rolle. Also keine Billigstanbieter wählen bei dem Sehr viele Kunden auf einem Server liegen. Bei Nutzung von einem php basierten Content Managment Systems (Typo 3 , WordPress, Joomla) sollte man darauf achten das Linux Server verwendet werden. Ein Webspace darf im Monat seine 5 Euro kosten. Es ist damit immer noch die günstigste Werbemaßnahme.

Eins sollte man immer Auge behalten: Nichts ist stetiger wie der Wandel. Google verändert gerne mal seine Algorythmen. Da muss man immer wieder darauf gefasst sein das sich erbliches ändert. Also immer am Ball Bleiben

Dieses sind nur Grundregeln, natürlich gibt es noch viel mehr Tipps & Tricks um eine Homepage dauerhaft an die Topplazierungen zu bringen.

Uwe Kasner

www.pvdmusic.de

Feste, Feiern! Oder: Wie komme ich an Aufträge?

Wie heißt es so schön: „Man muss die Feste feiern, wie sie fallen.“ Als Allround-DJ bietet dir das die Möglichkeit, eine Menge Bookings einzustreichen – gerade im mobilen Bereich.

Generell kannst du zwischen privaten, betrieblichen und öffentlichen Veranstaltungen
unterscheiden. Hier eine Auswahl in Frage kommender Feiern:

– Hochzeiten
– Betriebsfeste
– Preisverleihungen
– Abschlussbälle
– Weihnachtsfeiern
– Faschings-/ Karnevals-Partys
– Schützen- & Volksfeste
– Stadtfeste
– Geschäftseröffnungen
– Modeschauen
– Geburtstage

Locations, die einen Bedarf an Mobil-DJs haben, sind
unter anderem:
– Restaurants
– Bars
– Eishallen
– Kneipen
– Diskotheken
– Hotels
– Clubs
– Bowlingbahnen

Die Liste ließe sich noch endlos erweitern. Wenn du
Augen und Ohren offen hältst, wirst du sicher noch das ein oder andere Booking in einem Bereich bekommen, der oben nicht aufgeführt ist.

Tipp:
Wirf regelmäßig einen Blick in den
Veranstaltungskalender der Tages- und
Wochenzeitungen deiner Region, um dich darüber zu informieren, welche Events wann wo stattfinden. Ferner ist es sinnvoll, dir einen überregionalen Veranstaltungskalender zu besorgen.
Such dir die Veranstalter heraus und recherchiere, wer für die Planung des Events zuständig ist. Diese Person gilt es dann zu überzeugen, dass sie dich das nächste Mal buchen sollen.

(Auszug aus „Der Allround DJ“)

Der Markt (Auszug aus dem Kapitel 4 des Buches „Der Allround DJ“)

Der Markt

„Du weißt nie, wer dir zuschaut. Also immer schön
freundlich lächeln…“

Der Markt für Allround- bzw. Mobil-Disc-Jockeys ist in den letzten Jahren gewachsen und wächst auch weiterhin.
Früher wurden häufig Live-Bands engagiert, um auf Hochzeiten, Schützenfeste usw. zu spielen. Doch auch dies hat sich gewandelt. Immer häufiger werden DJs
gebucht; überwiegend aus zwei Gründen:

1.) Die Kosten: Disc-Jockeys sind günstiger als eine Band. Außerdem machen DJs keine (oder nur ganz wenige) Tanzpausen. Der Kunde bekommt also mehr Musik für sein Geld.

2.) Der DJ ist flexibel: Ein DJ ist flexibler als eine
Band und kann alle Musikwünsche direkt erfüllen.

Der Markt für Allround-DJs variiert. Clubs, Bars und Diskotheken werden eröffnet und wieder geschlossen.
Dem einen liegen private Veranstaltungen, dem anderen die öffentlichen, der andere legt lieber in o.g. Etablissements auf.

Du solltest in dem Bereich auflegen, der dir am meisten liegt. Darauf solltest du dich fokussieren. Es gibt mehrere Faktoren, warum dich ein Kunde bucht. Der Kunde möchte wissen, welche Erfahrungen du im Bezug auf die geplante Veranstaltung hast, welche PA du einsetzt, ob du Musikwünsche annimmst, ob du Licht-Equipment mitbringst usw.

Ein weiterer Punkt ist der Wettbewerb. Da du nicht der einzige Disc-Jockey auf dem Markt bist, hat der Kunde die Wahl. Aber keine Angst, du kannst eine Menge unternehmen, um am Markt klarzukommen, vorausgesetzt, du weißt, wo die Aufträge lauern.

Dazu in Kürze mehr….

Gastbeitrag

Hier ein Gastbeitrag von DJ Volker (Volker Franke) aus Hannover. Er legt u.a. in der DAX Bierbörse in Hannover auf.
Hinweis: Der Text spiegelt nicht die Meinung des Bloginhabers wieder, sondern die des Autors.
Kommentare und eigene Sichtweisen sind gerne willkommen.

Hallo,

was mir schon sehr lange auffällt und worüber ich mich gerne einmal auslassen möchte ist folgendes: die Aggressivität „einiger“ Gäste in Discotheken nimmt mitunter Ausmaße an, die zum Teil sehr beängstigend sind!

Ich arbeite seit über 30 Jahren in der Discothekengastronomie und seit mehr als 25 davon als DJ. Ich will nicht verschweigen, dass ich ein durchaus streitbarer Mensch bin, was aber nicht heißt, dass ich mich gern streite bzw. aggressiv werde!! Was mir aber in den letzten Jahren immer wieder auffällt ist, dass sich einige Gäste in Discotheken für derart wichtig halten, dass sie scheinbar gar nicht daran denken, dass es eine andrere Sichtweise als die ihre geben könnte.

Einige Beispiele: der Klassiker „Hey, wann kommt Hip Hop“ hier gilt, wie bei anderen Beispielen auch !!! der TON macht die MUSIK!!! und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn jemand sich nach einem Titel oder einer Musikrichtung erkundigt, dann bekommt er eine freundliche Auskunft von mir darüber, wie bzw. wann der Wunsch erfüllt werden kann. Die oben erwähnte Frage, ist ja nur eine Frage, weil das Wort „wann“ gefallen ist.

Ansonsten und da werden mir eine Menge Kollegen recht geben, ist das ganze vom „Fragensteller“ als Befehl zu verstehen. Aber selbst damit könnte man ja leben und es einfach ignorieren, freundlich lächeln und weitermachen.

Was aber, wenn z.B. eine Frau kommt und sagt: Ey das reicht jetzt, mach die Scheisse aus und spiel mal das und das!! Wenn du dann entgegnest, die Leute feiern und die Tanzfläche ist voll, scheinbar gefällt es ihnen, deine Musik kommt auch bald…diese Person dann sagt: Ja, weil nichts anderes läuft.. muss man sich doch ernsthaft fragen ob eine Unterhaltung mit dieser Person überhaupt Sinn macht. Ich habe bewusst das Beispiel einer Frau gewählt, weil diese nach Nichterfüllung eines Musikwunsches, gerne zum Betriebsleiter oder Chef laufen und sich dort beschweren. Meistens erzählen sie dann ein haarsträubende Story von der nicht einmal ein Bruchteil wahr ist!!
Oder aber wenn du einen Wunsch nicht erfüllen kannst, weil er vielleicht gerade erst gelaufen ist oder nun mal überhaupt nicht ins Konzept passt, dir der enttäuschte Gast mal ganz entspannt seine Bierflasche hinters Pult schmeißt. Wie reagiert man da?

Es gab auch in den 80ern schon aggressive Menschen aber ich habe das Gefühl, je mehr Alkohol bzw. andere Dinge sich manche Leute reinziehen desto niedriger die Hemmschwelle sich total daneben zu benehmen und sich dabei auch noch völlig im Recht zu wähnen. Was ich nicht verstehe, wenn ich dem DJ eine Frage stelle bzw. einen Musikwunsch habe, warum geht man zu 100% davon aus, dass diese Frage respektive der Wunsch sofort bearbeitet bzw. erfüllt wird.

Ich bin immer noch der Meinung, dass wenn mir jemand eine Frage stellt, ich NEIN sagen dürfen muss!!! Ich könnte hier noch 100 weitere Beispiele aufzählen, aber ich glaube das muss ich nicht. Jeder weiß was ich meine und es geht doch darum die Leute bestmöglich zufrieden zu stellen. Also was ist zu tun?

Meine Theorie ist ja, sobald du für mehr als einen Menschen Musik machst, hast du auch mehr als einen Musikgeschmack!!! Also kann es doch für mich als DJ nur darum gehen, eine größtmögliche Schnittmenge zu erreichen. Ich glaube, ich habe eine recht ordentliche Trefferquote aber dennoch passieren solche Dinge Woche für Woche wieder und ich ärgere mich sehr über den mangelnden Respekt dieser Menschen!!!
Wenn ich durchs tägliche Leben gehe, sei es durch den Supermarkt, an der Tanke bei Mc Donalds oder sonst wo, dann benehme ich mich doch auch nicht wie die Axt im Walde!!

Ich muss an dieser Stelle auch nochmal auf andere Bereiche in Discotheken hinweisen, denn auch an den Theken oder der Garderobe passieren diese Dinge und teilweise sogar noch härter! Ich beneide diese Mitarbeiter nicht! Aber was ist die Lösung? Ich glaube, solange der Discothekenbetreiber dankbar für jeden Gast sein muss (und das ist glaube ich in 99,9% der Fälle so) gibt es keine Lösung.

Die Gäste haben längst begriffen, dass es nicht leicht ist, sich am Markt zu etablieren und nutzen diese Situation einfach für sich, in jeder Hinsicht. Abschließend und glücklicherweise kann ich aber sagen, dass diese Leute einen nur sehr geringen Prozentsatz des Publikums ausmachen. Aber jeder DJ weiß auch, dass ein nerviger Gast manchmal ausreicht um einem die Laune zu vermiesen. Sich dann kurz zu schütteln und zu versuchen den vernünftigen Gästen weiterhin einen schönen Abend zu bereiten, auch dass ist die Kunst und Professionalität eines guten DJs…

Volker Franke