Interview mit Bernd „Natze“ Schöler

Bernd „Natze“ Schöler, Produzent & langjähriger DJ

Ich habe von 1969 – 1994 also 25 Jahre lang aktiv die Platten gedreht…

Zunächst waren es nur Singles, dann kamen Mitte der 70ger die Maxi Singles (welch ein Fortschritt),zum Schluss auch mal eine CD. Aber nur wenn es gar nicht anders ging. Heute würde ich wohl eines der neuen DJ Systeme besitzen. Festplattenkram Joystick usw. Sind ja echt geil…die Dinger….

Am Anfang habe ich jeden Abend gearbeitet, ohne Ruhetag. Damals hatten die Discotheken noch jeden Tag auf und waren fast jeden Abend voll.

Allerdings gab es in Deutschland auch mal so etwas wie eine Sperrstunde. Will heißen um 1Uhr war die Nacht zu Ende. Dafür fing der Abend aber auch schon um 19 Uhr an. Heute unvorstellbar…aber so war das….

Anfang der 70ger gab es dann erste Diskotheken mit einer Nachtgenehmigung bis 3 Uhr. Und wieder später kamen die ersten Großraumdiskotheken und es gab Genehmigungen bis 5 Uhr und später.

2.

Ein guter DJ ist musikverrückt oder besser musikbesessen. Musik mögen allein, reicht da, glaube ich, nicht aus. Denn der Job eines DJs ist (auch wenn viele das nicht glauben) echte Arbeit, man muss

stundenlang hochkonzentriert arbeiten und das in einer Umgebung in der es doch sehr viele Ablenkungsfaktoren gibt.

Ein guter DJ sollte ein absolutes Gespür für Hits und neue Trends haben und selbstredend sein Handwerk verstehen, damit meine ich nicht nur „ich kann mixen“!

Ein guter DJ ist immer auch ein perfekter Moderator, egal ob er ein Mikrofon benutzt oder nicht.

Ein guter DJ wird IMMER für SEIN Publikum auflegen, egal an welchem Ort, in welcher Disse, oder Veranstaltung er ist. Denn er weiß: Der Gast ist nicht König sondern KAISER.

Ein guter DJ fühlt sich seinem Publikum immer verpflichtet. Gleichzeitig ist er aber auch immer Vorreiter in Sachen „zukünftiger“ Hits

und Trends“ . Ein guter DJ wird seinem Publikum diese Neuheiten und neue Trends

allabendlich gut vorbreitet und dosiert ans Ohr bringen. Ein guter DJ wird den Abend gekonnt aufbauen und sein Publikum durch die Nacht führen, ohne es zu langweilen und ohne sich dabei pausenlos zu wiederholen.

3.

Ein guter DJ ist auch ein guter Beobachter und Zuhörer. Er weiß im Groben, schon bevor der Laden aufmacht, was er für ein Publikum zu erwarten hat.

z.B. können ein paar nette Worte mit dem Barkeeper, den Kassiererinnen, der Kellnerin oder der Toilettenfrau vor Öffnung der Disco sehr

hilfreich sein. Besonders wenn man an einem Ort dreht, an dem man vorher noch nie war. Hat der DJ dann noch einen halbwegs funktionierenden Blick fürs

Detail, kann eigentlich nichts schief gehen. Und er wird garantiert die richtige Musik spielen, ohne im Trüben zu Fischen, und ohne dass er seine Hits schon am frühen Abend zu verbrennen. Denn es gibt nichts Schlimmeres als sich am Abend permanent

zu wiederholen.

4.

Eisbrecher, puh, das kann alles sein. Ich glaube, da gibt es kein Patentrezept. Ich glaube vielmehr, solange ein DJ auch mal über sich selber lachen kann, benötigt er keine Eisbrecher. Wenn man den Leuten auf dem Dancefloor nichts vorspielt, wie in einem schlechten Film, benötigt man weiter nichts als sich selber um „DAS EIS“ zu brechen.

Denn das Publikum honoriert in erster Linie Persönlichkeit und vor allem Natürlichkeit! So einfach ist das, denn:

COOL SEIN…. kann jeder!

5.

Das liegt weit zurück. Und hatte seinen Ursprung mit aufkommen der „BEAT MUSIK“. Man muss sich vorstellen, dass es Anfang bis Mitte der 60ger außer ein wenig Rock` n Roll keine Musik für junge Leute gab. Dann waren da auf einmal Bands wie „The Rolling Stones“, „The

Beatles“…Creedence Clearwater Revival usw. Das war Revolution im wahrsten Sinne de Wortes, ich weiß, jetzt fängst du an zu grinsen, aber genau so war es. Bei mir war es in etwa 1967…

Damals war ich 14 und musste samstagabends immer in die Kirche.

Auf dem Rückweg kam ich immer an einer Disco vorbei (habe ja schon erwähnt damals begann das Nightlife um 19 Uhr).

Ich habe dann immer eine Weile draußen vor der Diskothek gestanden und der geilen Musik zugehört.

Eines Tages habe ich mich dann getraut, da mal rein zugehen und habe die Zeit, die ich dort sein durfte, nur beim DJ gestanden von dem Moment an war für mich klar, das wollte ich werden, da wollte ich

Stehen, da und nirgendwo anders…(außer mit meiner Band auf der Bühne)

Der Rest ging ganz schnell. Ein paar Wochen den Resident DJ bei der Auswertung der Hitparaden helfen, Platten sortieren und bewerten usw.. Dann eines Tages durfte ich das „Vorprogramm

bestreiten“ – später die sonntags nachmittags Disco fahren, bis eben hin zum Resident DJ. Genau in der Nacht zu meinem 16ten Geburtstag….1969.

6.

Was ist erfolgreich oder nicht erfolgreich. Da hat sich sehr viel verändert. Früher war man als DJ erfolgreich, wenn man einen Laden voll gespielt hat und nicht leer.

Heute ist man als DJ erfolgreich (zumindest hat es für mich manchmal den Anschein) wenn man als DJ auch Tonträger herausbringt und zwar ungeachtet

dessen, ob man nun ein guter DJ ist oder nicht.

Der Beruf eines Discjockeys bedeutet für mich und meinem Verständnis, Musik zu spielen, um ein Publikum bestmöglich zu unterhalten, also Musik für das Publikum zu machen. Das ist heute vielfach leider nicht mehr der Fall.

Da gibt es eine sehr breite Fraktion, namentlich, die der „Selbstdarsteller“, die ohne Rücksicht auf Verluste, bevorzugt einen Laden leer spielen. Aber, nach heutigem Verständnis als erfolgreich gelten, da sie ja Titel herausbringen. So hat sich das in den Jahrzehnten gedreht, leider.

Ich meine, man ist dann erfolgreich, wenn man seinen Kopf, sein Gespür für Hits und sein Händchen fürs

Publikum permanent überprüft und neu erfindet, also mit der zeit Geht und sich nicht auf evtl. Lorbeeren aus vergangenen Tagen ausruht.

Man ist erfolgreich, wenn man als zuverlässig gilt.

Man ist erfolgreich, wenn man auch mal einstecken kann.

Man ist erfolgreich, weil man seine Meinung sagt.

Man ist erfolgreich, weil man einfach ein netter ist, ohne dabei seine eigene Persönlichkeit zu verlieren.

 

Dass ich solange als DJ arbeiten durfte und das quasi Generationen übergreifend, liegt sicher ein stückweit daran, dass ich musikbesessen bin und würde ich heute nicht als Musikproduzent arbeiten, stünde ich garantiert noch jetzt am Plattenteller bzw. am Rechner und würde

Vollgas geben. Wie schon geschrieben, habe ich schon zu Zeiten der Beatles aufgelegt. Zu dieser zeit spielte man z.B. an einem Abend in einer Diskothek Musik von Marianne Rosenberg, über Jimi Hendrix, bis hin

zu Kraftwerk und den Beatles und das in „EINER AEREA“.

Dann kam das Saturday Night Fever und irgendwann, als die Technik es erlaubte, begannen wir damit Titel nonstop hintereinander zu mixen, noch lange bevor es Technics Plattenspieler gab.

Dann kam die Italo Disco Zeit, der erste Housesound (Chicago House) später dann Rave, Techno usw.

Ich habe alle diese Veränderungen überlebt. Zwischendurch zwar auch den ein oder andere Trend gehasst aber, ich habe diese Musik

trotzdem gespielt, um dann später wieder absolut musikalische Highlights genießen zu dürfen.

Wenn man all diese Situation meistert und übersteht, glaube ich, dann kann man sagen, man ist erfolgreich.

 

 

7.

Ich hatte das große Glück, mich nicht verkaufen zu müssen. Ich bin immer eingekauft worden…..

Das mag zwar jetzt arrogant klingen, aber es war wirklich so. Egal zu welchem Zeitpunkt und in welcher Diskothek ich gearbeitet habe, hatte ich immer Angebote von anderen Diskotheken in der Tasche. Ich galt über all die Jahre meiner aktiven Zeit als loyaler DJ gegenüber „meinen“ Diskotheken bzw. deren Chefs und so etwas spricht sich rum.

8.

Ich habe immer in Läden gearbeitet, in denen das Equipment fertig installiert war und das war fast immer sehr gut, war das mal nicht der Fall, habe ich diesen Umstand peu à peu geändert. Ich bin ein begeisterter Technikfreak und habe nicht selten

komplette Diskotheken Technik mäßig ausgestattet und deren komplette Anlagen, Ton, Licht, Laser gebaut. Rein aus Spaß an der Freud. Von daher habe ich in all den Jahren auch in technischer Hinsicht eine Menge machen und ausprobieren dürfen.

9.

Ich habe keine…Für gute Titel (und das sind mehr als 10) gibt es immer mal wieder den richtigen Zeitpunkt, wenn auch nicht täglich.

10.

Auf eine Festplatte mit 300 GB passen heutzutage ca. 100.000 Musiktitel. Mittlerweile bewegen wir uns Speicher mäßig im Terrabite Bereich.

Da sollte es möglich sein, für jede Situation auch immer den richtigen Titel mit zu haben. Denn je nach Veranstaltung und Ort, würden diese 5 Titel logischerweise immer andere sein.

Die Fragen:

  1. Seit wann bist du als DJ tätig?

    2. Was macht einen guten, professionellen DJ aus? Was muss er können?

    3. Wie findet ein DJ heraus, welche Musik er spielen muss? Hast du ein Rezept?

    4. Was benutzt du als „Eisbrecher“?

    5. Was hat dich dazu inspiriert DJ zu werden?

    6. Was macht dich erfolgreich?

    7. Wie verkaufst du dich selbst?

    8. Wie wählst du dein Equipment aus?

    9. Deine all Time Top Ten!

    10. Welche 5 Titel sollte jeder DJ im Programm haben?

Aus dem Buch: „Der Allround DJ – Das Praxishandbuch“

 

„Entscheidung: Erfolg“ – Gratis Buch von Dirk Kreuter

Dirk Kreuter ist ein Verkaufstrainer erster Güte. Er verschenkt sein Buch „Entscheidung: Erfolg“.

Ich habe das Buch gelesen und finde es sehr empfehlenswert. Egal welchen Beruf du ausübst. Ob du im Vertrieb tätig bist, als Coach, Berater, DJ, Künstler oder oder oder.

Wenn du die Tipps aus diesem Buch konsequent umsetzt, dann wirst auch du erfolgreicher werden, in dem was du tust.

Ich empfehle dir, hol dir das Buch!

Weihnachtsgeschenk

Weil Weihnachten vor der Tür steht, habe ich ein Geschenk für alle DJs und die, die es werden wollen.

Ich verschenke mein Buch: „Todsicher durch jede Party“ bis zum 24.12.2016 an jeden, der einen Kommentar hinterlässt mit Emailadresse oder mir eine Mail schreibt an: markoholtwick@gmx.de.

Mit dem Versand des Buches stimmst du zu, dass ich dir meinen Newsletter (unregelmäßig) zusenden darf.

Bis dahin noch eine schöne Adventszeit.

Euer

Marko Holtwick

P.S. Wer dem Autor etwas gutes tun möchte, der darf sich das Buch auch gerne käuflich erwerben:-)

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Sei mehr als nur ein DJ

Du kaufst dir einen Anhänger voll Equipment, lädst dir von diversen Webseiten 30.000 und mehr Musiktitel runter, lässt dir Visitenkarten drucken, eine Homepage einrichten und erzählst dann jedem: »Hey, ich bin jetzt DJ!«
Nie war es, seitdem dem Aufkommen von MP3 Playern, Festplatten im Terrabytebereich und schnellen Internetverbindungen, einfacher DJ zu werden als heute.
Du musst also mehr sein, als nur ein DJ!

Um in diesem Geschäft erfolgreich zu sein, musst du mehr können, als ein paar Musikstücke hintereinander abzuspielen.
Du musst wissen, wann du welche Musik spielst, wie laut du sein darfst, wann du etwas ändern oder etwas durchs Mikrofon sagen musst usw. usw.
Um Geld zu verdienen, musst du halt mehr können, als nur Musik auflegen.

Du musst ein Geschäftsmann werden. Doch viele denken nicht wie ein Geschäftsmann. Das sehe ich u.a. an den vielen Gagendiskussionen in diversen Facebookgruppen. Viele DJs träumen von vollen Auftragsbüchern, jammern aber über »Billig DJs« und sind mitunter nicht weit von der Pleite entfernt.
Und noch ein Fakt: DJs gibt es wie Sand am Meer.
Ich hab es oben bereits geschrieben:
Sei mehr als NUR ein DJ! Du musst dich abheben, wenn du mehr sein willst, als NUR ein Durchschnitts DJ?
Vor allem darfst du nicht (nur) wie ein DJ denken. Und noch einmal: Du musst lernen wie ein Geschäftsmann zu denken. Du solltest in diese und in andere Fähigkeiten investieren, um dich von der Masse abzuheben.

Du kannst dich aber auch weiter an den nie enden wollenden Gagendiskussionen beteiligen…

In dieser Artikelreihe möchte ich dir Anregungen und Denkanstöße geben, die über den Tellerrand des „normalen“ DJ dasein hinausgehen.

In diesem Sinne.

Empfehlung:

Auszug aus dem Kapitel „Equipment“

Equipment

Frag 100 DJs, nach der besten Technik, dann bekommst du 100 verschiedene Antworten.

Ich möchte und kann hier keine Empfehlung aussprechen, welches die beste Marke ist. Oder ob deine PA aktiv oder passiv sein soll. Letztendlich bestimmt auch dein Budget, was du dir leisten kannst.

Ich kenne kaum einen DJ, der nicht sein eigenes Equipment besitzt. Und sei es nur die Grundausstattung. Bei vielen Gigs musste ich z.B. meine eigene Konsole und CD-Player mitbringen, die ich über die Haus- oder vorhandene PA anschließen konnte. Das war z.B. der Fall, wenn ich im Wechsel mit einer Band spielen musste. Es ist aber auch vorgekommen, dass mir das Equipment im Club nicht zusagte und ich deshalb meine eigenen Plattenspieler mitgebracht habe. Wenn du überwiegend stationär arbeitest, hast du den Vorteil, dass das Equipment fest eingebaut ist. Wenn du mobil arbeitest, wird die Anschaffung von Equipment ein Loch in deine Brieftasche reißen.

Einen Ratschlag möchte ich dir dennoch geben: Sofern du nicht als professioneller DJ tätig werden möchtest, kaufe dir dein Equipment nicht auf Kredit. Weiter unten findest du einen Tipp, der dir, besonders in deinen Anfängen sehr hilfreich sein kann.

Was sollst du kaufen?

Kauf was du wirklich brauchst. Das, was du kaufst, sollte dann auch von guter Qualität sein. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Firmen, die sogenannte Package-Deals anbieten. Mit anderen Worten: Du bekommst mehrere Dinge zu einem Preis. Alle großen Händler bieten das an.

Ein Wort zu »Marken«: Markennamen sind schon lange kein Qualitätskriterium mehr. Auch sehr bekannte Marken, die hohe Preise für ihre Produkte verlangen, lassen in Billiglohnländern fertigen. Nicht selten wird in der Produktion gespart, um das Geld in Imagekampagnen fließen zu lassen. Daher solltest du dir auch folgende Frage stellen:

Gebraucht oder neu?

Qualitativ hochwertige Produkte haben immer ihren Preis. Gebrauchtes Marken-Equipment ist günstiger, hat aber den Nachteil, dass die Geräte oft keine Garantie mehr haben oder Gebrauchsspuren aufweisen. Für den Anfang kann gebrauchtes Equipment eine gute Alternative sein.
Es gibt aber auch eine Variante für den schmalen Geldbeutel. Ich habe diesen Weg, in meinen Anfängen, oft in Anspruch genommen.

Mieten

Statt dir Equipment zu kaufen, kannst du es mieten. Das macht vor allem dann Sinn, wenn du als Mobil-DJ nur sporadisch Aufträge hast. Mittlerweile gibt es in fast jeder größeren Stadt einen für PA-Equipment Verleih. Am besten, du wirfst einen Blick ins Internet oder Branchenbuch. Du kannst natürlich auch DJ Kollegen fragen.

Egal, ob gemietet oder gekauft, wichtig ist, dass du das Equipment beherrschst. Es schadet nicht, sich einige Fachkenntnisse anzueignen. Die Frage nach den Anschlüssen wird z.B. sehr oft gestellt. So solltest du z.B. den Unterschied zwischen Chinch- und Klinke kennen und dass Lautsprecher u.a. mit Klinke- oder Speakon-Kabel angeschlossen werden können.

System-Komponenten

Hier hab ich in der ersten und zweiten Auflage einige Komponenten aufgeführt. Doch in den letzten Jahren hat sich im Equipmentbereich eine Menge getan. Ich kenne, zum Beispiel, keinen DJ mehr, der einen CD Player auf privaten Veranstaltungen nutzt. Standard ist mittlerweile ein Laptop und ein Controller, mit der die DJ Software angesteuert wird. Was Controller angeht, kann und möchte ich keine Empfehlung aussprechen. Hier ist mir der Markt zu unübersichtlich.

Bei Diskotheken- oder »Koffer-Jobs«, wo CD Player mit USB Anschluss vorhanden sind, nehme ich mittlerweile nur noch zwei USB-Sticks oder ein Notebook mit Controller mit.

…..

Auszug aus: „Der Allround DJ – Das Praxishandbuch“

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