Aufträge über Facebook Gruppen (2)

Aufträge über Facebook Gruppen (2)

Im letzten Artikel habe ich eine Vorgehensweise vorgestellt, wie man Aufträge aus Anfragen in Facebook Gruppen generieren kann. Es ist eine Vorgehensweise, die mit einem gewissen Aufwand verbunden ist und gewisse Skills erfordert.

Die andere Methode, die ich vorstellen möchte, ist zwar auch mit etwas Aufwand verbunden, wird aber dem Großteil der Leser mehr liegen.

Doch bevor ich in das Thema einsteige möchte ich nochmal die gängige Vorgehensweise darlegen.

Du siehst in einer Facebook Gruppe für Hochzeiten, dass ein Brautpaar einen DJ für ihre Hochzeit sucht. Was passiert?

Viele DJs posten einen Link zu ihrer Homepage, wie im folgendem Beispiel.

Facebookgruppen

„Nur“ den Link posten, schreiben, dass man mal bei ihnen vorbeischauen soll und hoffen, dass sich der oder die Suchende bei einem meldet und man den Auftrag bekommst, ist wie Lotto spielen. Die Chance, so einen Auftrag zu bekommen, ist sehr gering. Was meine Umfrage bei DJs auch bestätigt.

„Compounding“

Die folgende Vorgehensweise kennt wohl jeder. Ich habe sie aus meiner Zeit in der ich in der Inkassobranche gearbeitet habe abgeleitet. In der Inkassobranche ist das eine gängige Praxis. Und ich dachte mir, was im „negativen“ funktioniert, funktioniert auch im positiven: Die zeitlich versetzte Weiterverfolgung (Compounding).

Das funktioniert wie folgt:

Man bekommt die erste Mahnung. Wenn auf diese nicht reagiert wurde kommt die zweite Mahnung. Diese nimmt Bezug auf die erste Mahnung und so weiter.

Übertragen auf die DJ Suche gehst du wie folgt vor.

Du gehst auf die Seite des bzw. derjenigen die sucht und schreibst eine PN. In dieser PN nimmst du Bezug auf die Suche und bietest deine Dienste an. Du machst in der ersten Ansprache auch dein Angebot. Idealerweise hängst du dieser Nachricht einen Flyer (PDF) an. Ein Link zu deiner Webseite oder zu einem Präsentationsvideo usw.

Soweit so gut. Das machen viele. Die meisten schicken allerdings nur eine PN und belassen es dann dabei. Mit der Compounding-Methode bist du hartnäckiger und sie erfordert nur geringen Mehraufwand.

Nach einer Woche schickst du eine zweite PN und nimmst Bezug auf dein Angebot aus der ersten PN. Eine Woche später schickst du eine dritte PN usw. Das machst du solange bis du den Auftrag hast oder eine Absage bekommst. Der Vorteil dieser Methode. Nach der Masse an Postings und PNs stichst du (idealerweise) aus der Masse hervor und bekommst den Auftrag.

Wenn du dir entsprechende Textbausteine fertigstellst, dann hält sich der Aufwand sogar in Grenzen.

Statt einer PN oder Mail, nehme ich lieber den klassischen Weg. Ich recherchiere die Adresse und ich gehe wie oben vor. Nur mache ich das Ganze in Papierform. Es kostet ein wenig Porto, dafür hat der „Kunde“ aber auch was in der Hand. Die Adresse schreibe ich mit der Hand auf den Umschlag. Dies verleiht meinem Schreiben eine persönliche Note. Ein weiterer Vorteil: Mein Brief wird garantiert aufgemacht, da er nicht wie ein klassischer Werbebrief aussieht. Mit dieser Vorgehensweise habe ich auch sehr gute Ergebnisse erzielt, da ich garantiert aus der Masse hervorsteche..;-)

Viel Erfolg!

Anregungen, Fragen oder Kritik? Nutzt dafür die Kommentarfunktion oder schickt mir eine Mail an: markoholtwick(at)gmx.de

 

 

 

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Aufträge über Facebook Gruppen (1)

Aufträge über Facebook Gruppen (1)

Wer kennt das nicht als DJ? Du bist Mitglied in einer Hochzeitsgruppe bei Facebook und ein Brautpaar sucht für ihren Termin noch einen DJ.

Viele DJs posten in die Kommentare, dass sie noch frei haben, einen Link zu ihrer Homepage, Facebookseite oder einen langen Text, wieso gerade „ER“ (ja es gibt auch weibliche DJs, aber ich nehme hier die männliche Anrede) DER Beste DJ für diese Hochzeit ist.

Aus Gesprächen mit vielen Brautpaaren (und eigenen Erfahrungen als DJ Koordinator in einer Diskothek) weiß ich, dass sie mit dem Angebot oft sehr überfordert sind.

Ich habe recherchiert und Umfragen bei DJs gemacht, wie viele über einen Post in den Kommentaren einen Job generieren konnten. Die Mehrzahl der Teilnehmer hat angegeben, dass sie keinen Job generieren konnten. Durch Empfehlung ehemaliger Kunden in den Kommentaren, konnten einige Aufträge generieren und nur zwei Teilnehmer konnten durch ein eigenes Posting einen bis zwei Aufträge generieren.

Ich möchte dir zwei Vorgehensweisen an die Hand geben, die ich aus früheren beruflichen Tätigkeiten bei einer großen Bank und aus dem Dialog-Marketing übernommen habe und erfolgreich auf mein DJ Business übernommen habe.

Beide Vorgehensweisen sind mit etwas Arbeitsaufwand verbunden. Ups, habe ich jetzt das böse Wort „Arbeit“ geschrieben? Du bist doch DJ geworden, weil Du nicht viel arbeiten möchtest, oder? Aber wer Erfolg haben möchte, sollte und muss bereit sein anders zu denken und auch mehr zu leisten als andere. Du kannst natürlich auch weiter den Link zu deiner Homepage posten. Aber, was unterscheidet dich dann von den anderen, die ihre Dienstleistung in die Kommentarfunktion posten?

Du wirst sehen, es kann sich für dich lohnen, wenn du so vorgehst, wie ich es häufig praktiziere bzw. praktiziert habe.

Vorgehensweise 1/ Per Telefon

  • Du gehst auf das Profil der Person, die einem DJ sucht.           Hier erfährst du schon einiges über die Person. Zum Beispiel in welchem Ort sie lebt.
  • Vielleicht ist die Telefonnummer hier bereits angegeben.
  • Wenn die Telefonnummer nicht angegeben ist, öffnest du Google bzw. KlickTel, Das Örtliche oder ähnliche Portale und suchst in dem Ort nach der Person. Findest du die Telefonnummer:
  • Rufst du die Person an.

Einige könnten jetzt hier aufschreien und sagen: „Kalt-Akquise am bzw. mit dem Telefon ist doch verboten!“

Hier handelt es sich nicht um telefonische Kalt-Akquise, da der Kunde ja öffentlich eine „Ausschreibung“ getätigt hat.

Wenn du die Telefondaten des Kunden herausgefunden hast, nimmst du dein Telefon in die Hand und rufst ihn an. Dies machst du auch nicht unvorbereitet. Es empfiehlt sich einen Gesprächsleitfaden zur Hand zu haben. Ich habe viele hundert Mails bekommen von DJs, die sich bei mir beworben haben. Die Ansprache bei vielen ließ wirklich zu wünschen übrig. Daher mein Ratschlag: Mach dir Gesprächsleitfaden!

Hier ein Vorschlag:

„Guten Tag Frau XY, mein Name ist Marko Holtwick. Ich bin Disc Jockey und ich habe in der Facebookgruppe XY ihre Suche nach einem DJ für Ihre Hochzeit gesehen.

Ich würde Ihnen gerne ein Angebot unterbreiten und Ihnen meine ausführlichen Unterlagen zukommen lassen.“

Ob du dein Infomaterial per Post oder Mail verschickst, das fragst du nach. Am besten ist natürlich eine Mail, da du dir dann auch noch das Porto sparst.

Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist: Du hast den Kunden/in persönlich am Telefon. Du stichst aus den 150 Kommentaren hervor. Du zeigst dem Kunden, dass du wirklich Interesse hast.

Ich habe mit dieser Vorgehensweise guten Erfolg. Natürlich benötigst du gute Umgangsformen am Telefon und eine gewisse Überwindung, einen fremden Menschen anzurufen. Ich habe, durch meine langjährige Erfahrung im Dialogmarketing, eine geringe Hemmschwelle. Aber, wenn du das ein paar Mal so gemacht hat, dann kommt auch mit jedem Mal mehr Routine dazu. Dies ist kein Versprechen, dass es bei jedem Kunden und DJ funktioniert.

Falls du noch Fragen hast zu dieser Vorgehensweise hast, dann schreib mir doch einfach eine Mail an: markoholtwick@gmx.de

 

Checkpoint.DJ – Hannover/ Mein Vortrag

Am 12.11.2017 war ich auf der Checkpoint.DJ in Hannover. Nach dem es das DJ Meeting nicht mehr gibt, ist das eine wunderbare Sache, die dort stattgefunden hat.

Den Organisatoren Ruwen Prochnow und seinem Team gilt mein vollster Respekt.

Ich habe auf der Messe zwei Vorträge gehalten, die ich mit einem tragbaren Digitalrecorder aufgenommen habe.

Ein E-Book mit mehr Informationen zum Vortrag „Crowd reading – Crowd leading“ ist in arbeit.

Hier gehts zum Podcast

Interview mit Bernd „Natze“ Schöler

Bernd „Natze“ Schöler, Produzent & langjähriger DJ

Ich habe von 1969 – 1994 also 25 Jahre lang aktiv die Platten gedreht…

Zunächst waren es nur Singles, dann kamen Mitte der 70ger die Maxi Singles (welch ein Fortschritt),zum Schluss auch mal eine CD. Aber nur wenn es gar nicht anders ging. Heute würde ich wohl eines der neuen DJ Systeme besitzen. Festplattenkram Joystick usw. Sind ja echt geil…die Dinger….

Am Anfang habe ich jeden Abend gearbeitet, ohne Ruhetag. Damals hatten die Discotheken noch jeden Tag auf und waren fast jeden Abend voll.

Allerdings gab es in Deutschland auch mal so etwas wie eine Sperrstunde. Will heißen um 1Uhr war die Nacht zu Ende. Dafür fing der Abend aber auch schon um 19 Uhr an. Heute unvorstellbar…aber so war das….

Anfang der 70ger gab es dann erste Diskotheken mit einer Nachtgenehmigung bis 3 Uhr. Und wieder später kamen die ersten Großraumdiskotheken und es gab Genehmigungen bis 5 Uhr und später.

2.

Ein guter DJ ist musikverrückt oder besser musikbesessen. Musik mögen allein, reicht da, glaube ich, nicht aus. Denn der Job eines DJs ist (auch wenn viele das nicht glauben) echte Arbeit, man muss

stundenlang hochkonzentriert arbeiten und das in einer Umgebung in der es doch sehr viele Ablenkungsfaktoren gibt.

Ein guter DJ sollte ein absolutes Gespür für Hits und neue Trends haben und selbstredend sein Handwerk verstehen, damit meine ich nicht nur „ich kann mixen“!

Ein guter DJ ist immer auch ein perfekter Moderator, egal ob er ein Mikrofon benutzt oder nicht.

Ein guter DJ wird IMMER für SEIN Publikum auflegen, egal an welchem Ort, in welcher Disse, oder Veranstaltung er ist. Denn er weiß: Der Gast ist nicht König sondern KAISER.

Ein guter DJ fühlt sich seinem Publikum immer verpflichtet. Gleichzeitig ist er aber auch immer Vorreiter in Sachen „zukünftiger“ Hits

und Trends“ . Ein guter DJ wird seinem Publikum diese Neuheiten und neue Trends

allabendlich gut vorbreitet und dosiert ans Ohr bringen. Ein guter DJ wird den Abend gekonnt aufbauen und sein Publikum durch die Nacht führen, ohne es zu langweilen und ohne sich dabei pausenlos zu wiederholen.

3.

Ein guter DJ ist auch ein guter Beobachter und Zuhörer. Er weiß im Groben, schon bevor der Laden aufmacht, was er für ein Publikum zu erwarten hat.

z.B. können ein paar nette Worte mit dem Barkeeper, den Kassiererinnen, der Kellnerin oder der Toilettenfrau vor Öffnung der Disco sehr

hilfreich sein. Besonders wenn man an einem Ort dreht, an dem man vorher noch nie war. Hat der DJ dann noch einen halbwegs funktionierenden Blick fürs

Detail, kann eigentlich nichts schief gehen. Und er wird garantiert die richtige Musik spielen, ohne im Trüben zu Fischen, und ohne dass er seine Hits schon am frühen Abend zu verbrennen. Denn es gibt nichts Schlimmeres als sich am Abend permanent

zu wiederholen.

4.

Eisbrecher, puh, das kann alles sein. Ich glaube, da gibt es kein Patentrezept. Ich glaube vielmehr, solange ein DJ auch mal über sich selber lachen kann, benötigt er keine Eisbrecher. Wenn man den Leuten auf dem Dancefloor nichts vorspielt, wie in einem schlechten Film, benötigt man weiter nichts als sich selber um „DAS EIS“ zu brechen.

Denn das Publikum honoriert in erster Linie Persönlichkeit und vor allem Natürlichkeit! So einfach ist das, denn:

COOL SEIN…. kann jeder!

5.

Das liegt weit zurück. Und hatte seinen Ursprung mit aufkommen der „BEAT MUSIK“. Man muss sich vorstellen, dass es Anfang bis Mitte der 60ger außer ein wenig Rock` n Roll keine Musik für junge Leute gab. Dann waren da auf einmal Bands wie „The Rolling Stones“, „The

Beatles“…Creedence Clearwater Revival usw. Das war Revolution im wahrsten Sinne de Wortes, ich weiß, jetzt fängst du an zu grinsen, aber genau so war es. Bei mir war es in etwa 1967…

Damals war ich 14 und musste samstagabends immer in die Kirche.

Auf dem Rückweg kam ich immer an einer Disco vorbei (habe ja schon erwähnt damals begann das Nightlife um 19 Uhr).

Ich habe dann immer eine Weile draußen vor der Diskothek gestanden und der geilen Musik zugehört.

Eines Tages habe ich mich dann getraut, da mal rein zugehen und habe die Zeit, die ich dort sein durfte, nur beim DJ gestanden von dem Moment an war für mich klar, das wollte ich werden, da wollte ich

Stehen, da und nirgendwo anders…(außer mit meiner Band auf der Bühne)

Der Rest ging ganz schnell. Ein paar Wochen den Resident DJ bei der Auswertung der Hitparaden helfen, Platten sortieren und bewerten usw.. Dann eines Tages durfte ich das „Vorprogramm

bestreiten“ – später die sonntags nachmittags Disco fahren, bis eben hin zum Resident DJ. Genau in der Nacht zu meinem 16ten Geburtstag….1969.

6.

Was ist erfolgreich oder nicht erfolgreich. Da hat sich sehr viel verändert. Früher war man als DJ erfolgreich, wenn man einen Laden voll gespielt hat und nicht leer.

Heute ist man als DJ erfolgreich (zumindest hat es für mich manchmal den Anschein) wenn man als DJ auch Tonträger herausbringt und zwar ungeachtet

dessen, ob man nun ein guter DJ ist oder nicht.

Der Beruf eines Discjockeys bedeutet für mich und meinem Verständnis, Musik zu spielen, um ein Publikum bestmöglich zu unterhalten, also Musik für das Publikum zu machen. Das ist heute vielfach leider nicht mehr der Fall.

Da gibt es eine sehr breite Fraktion, namentlich, die der „Selbstdarsteller“, die ohne Rücksicht auf Verluste, bevorzugt einen Laden leer spielen. Aber, nach heutigem Verständnis als erfolgreich gelten, da sie ja Titel herausbringen. So hat sich das in den Jahrzehnten gedreht, leider.

Ich meine, man ist dann erfolgreich, wenn man seinen Kopf, sein Gespür für Hits und sein Händchen fürs

Publikum permanent überprüft und neu erfindet, also mit der zeit Geht und sich nicht auf evtl. Lorbeeren aus vergangenen Tagen ausruht.

Man ist erfolgreich, wenn man als zuverlässig gilt.

Man ist erfolgreich, wenn man auch mal einstecken kann.

Man ist erfolgreich, weil man seine Meinung sagt.

Man ist erfolgreich, weil man einfach ein netter ist, ohne dabei seine eigene Persönlichkeit zu verlieren.

 

Dass ich solange als DJ arbeiten durfte und das quasi Generationen übergreifend, liegt sicher ein stückweit daran, dass ich musikbesessen bin und würde ich heute nicht als Musikproduzent arbeiten, stünde ich garantiert noch jetzt am Plattenteller bzw. am Rechner und würde

Vollgas geben. Wie schon geschrieben, habe ich schon zu Zeiten der Beatles aufgelegt. Zu dieser zeit spielte man z.B. an einem Abend in einer Diskothek Musik von Marianne Rosenberg, über Jimi Hendrix, bis hin

zu Kraftwerk und den Beatles und das in „EINER AEREA“.

Dann kam das Saturday Night Fever und irgendwann, als die Technik es erlaubte, begannen wir damit Titel nonstop hintereinander zu mixen, noch lange bevor es Technics Plattenspieler gab.

Dann kam die Italo Disco Zeit, der erste Housesound (Chicago House) später dann Rave, Techno usw.

Ich habe alle diese Veränderungen überlebt. Zwischendurch zwar auch den ein oder andere Trend gehasst aber, ich habe diese Musik

trotzdem gespielt, um dann später wieder absolut musikalische Highlights genießen zu dürfen.

Wenn man all diese Situation meistert und übersteht, glaube ich, dann kann man sagen, man ist erfolgreich.

 

 

7.

Ich hatte das große Glück, mich nicht verkaufen zu müssen. Ich bin immer eingekauft worden…..

Das mag zwar jetzt arrogant klingen, aber es war wirklich so. Egal zu welchem Zeitpunkt und in welcher Diskothek ich gearbeitet habe, hatte ich immer Angebote von anderen Diskotheken in der Tasche. Ich galt über all die Jahre meiner aktiven Zeit als loyaler DJ gegenüber „meinen“ Diskotheken bzw. deren Chefs und so etwas spricht sich rum.

8.

Ich habe immer in Läden gearbeitet, in denen das Equipment fertig installiert war und das war fast immer sehr gut, war das mal nicht der Fall, habe ich diesen Umstand peu à peu geändert. Ich bin ein begeisterter Technikfreak und habe nicht selten

komplette Diskotheken Technik mäßig ausgestattet und deren komplette Anlagen, Ton, Licht, Laser gebaut. Rein aus Spaß an der Freud. Von daher habe ich in all den Jahren auch in technischer Hinsicht eine Menge machen und ausprobieren dürfen.

9.

Ich habe keine…Für gute Titel (und das sind mehr als 10) gibt es immer mal wieder den richtigen Zeitpunkt, wenn auch nicht täglich.

10.

Auf eine Festplatte mit 300 GB passen heutzutage ca. 100.000 Musiktitel. Mittlerweile bewegen wir uns Speicher mäßig im Terrabite Bereich.

Da sollte es möglich sein, für jede Situation auch immer den richtigen Titel mit zu haben. Denn je nach Veranstaltung und Ort, würden diese 5 Titel logischerweise immer andere sein.

Die Fragen:

  1. Seit wann bist du als DJ tätig?

    2. Was macht einen guten, professionellen DJ aus? Was muss er können?

    3. Wie findet ein DJ heraus, welche Musik er spielen muss? Hast du ein Rezept?

    4. Was benutzt du als „Eisbrecher“?

    5. Was hat dich dazu inspiriert DJ zu werden?

    6. Was macht dich erfolgreich?

    7. Wie verkaufst du dich selbst?

    8. Wie wählst du dein Equipment aus?

    9. Deine all Time Top Ten!

    10. Welche 5 Titel sollte jeder DJ im Programm haben?

Aus dem Buch: „Der Allround DJ – Das Praxishandbuch“

 

„Entscheidung: Erfolg“ – Gratis Buch von Dirk Kreuter

Dirk Kreuter ist ein Verkaufstrainer erster Güte. Er verschenkt sein Buch „Entscheidung: Erfolg“.

Ich habe das Buch gelesen und finde es sehr empfehlenswert. Egal welchen Beruf du ausübst. Ob du im Vertrieb tätig bist, als Coach, Berater, DJ, Künstler oder oder oder.

Wenn du die Tipps aus diesem Buch konsequent umsetzt, dann wirst auch du erfolgreicher werden, in dem was du tust.

Ich empfehle dir, hol dir das Buch!